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Auf die bestehende Wand werden 4 cm starke weiche Holzfaserplatten mit Nut und Feder aufgebracht. Die Aufbringung erfolgt vollflächig ohne Durchdringungen oder Schrauben. Als Montagehilfe werden die Platten mit einem Stk. Spezialklebeband an der Wand befestigt. |
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Nun werden die Metallprofile knapp vor die Weichfaserplatten gestellt und diese somit gesichert. Das Boden und Deckenprofil sowie die Randprofile werden mit einer Trennlage entkoppelt. Die Profile stehen frei und haben zur rückwertigen Wand keine Verbindung. (Es können statt der Metallprofile auch Holzstaffel verwendet werden, die Schallübertragung über das Holz ist jedoch etwas höher.) |
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Hier werden die Flachsdämmplatten zwischen die Metallprofile als Hohlraumdämpfung eingebracht. |
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Auf die Profile wurden nun zwei Lagen Gipsfaserplatten je 10 mm stark geschraubt. |
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Die zweite Lage Gipsfaserplatten wird hier mit 5 mm Fugen verlegt. Diese Fugen werden dann mit Spachtelmasse ohne Gewebeeinlage gefüllt. Die Anschlussfugen an das bestehende Mauerwerk werden mit elastischer Acrylmasse ausgeführt. (Die Fugen der Gipsfaserplatten können auch stumpf gestoßen - geklebt werden. Hierbei handelt es sich jedoch um einen PU Klebstoff der aus baubiologischer Sicht nicht zu empfehlen ist.) |
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Die fertig gespachtelte Wand, nun herrscht Ruhe. |